Afterglow heisst Album Nummer Eins der schwedischen Band The Exploding Boy und ist just vor ein paar Tagen via Amazon in meinem Briefkasten eingetrudelt. Ich kannte bisher nur die sechs Songs der offiziellen MySpace-Heimat, also war ich auf den Rest gespannt und auch der kann sich sehen/hören lassen. Feinster Wave bzw. Postpunk mit einer zur Abwechselung mal nicht so tiefen Stimme weiss zu gefallen. Afterglow ist sehr geradlinig ausgefallen, dennoch wird’s nicht langweilig. Klanglich recht düster, versinken die explodierten Jungs aber nicht in Melancholie, eigentlich gibt’s mit See You nur eine Ballade, der Rest geht schon kräftiger zu Werke, 40 Days könnte auch locker den Dancefloor diverser Indie-Discos füllen. Ein weiterer Anspieltipp ist Track Nr. sieben, Intervention. Klasse 80er Drums, die mich übrigens irgendwie an die schwedischen Kollegen The Mary Onettes erinnern (deren 2. Longplayer kommt übrigens im November) , ne tolle Bridge und dann ein Ohrwurmverdächtiger Refrain.
Aber auch die anderen neun Songs sind gut, etwas schlechtes vermag ich auf Afterglow nicht aus zu machen. Also eine richtig gute Indie-Scheibe. Kaufen!!
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Einigen ist er sicher bereits aufgefallen, der Radioplayer rechts oben in der Sidebar meines Blogs. Bereits von Anfang an hatte ich den eingebettet, zu hören war stets der Sender Schallgrenzen, das Online-Gegenstück der gleichnamigen Sendung auf der lokal-Radiostation Tonkuhle 105,3 fm (Hildesheim). Moderator Peter nutzt für seinen Radiostream die Plattform Laut.fm. Ich hatte mich vor einiger Zeit dort mal eingelesen und war schlichtweg begeistert! Laut.fm bietet die Möglichkeit, selbst Radio DJ und Moderator zu werden. Und das für jedermann! Ein sogenanntes user generated radio™. Dabei handelt es sich selbsverständlich um ein legales Angebot, GEMA und GVL werden brav vom Betreiber entrichtet, als Gegenleistung werden kurze Werbejingles in entsprechenen Radiosendungen eingespielt. Laut.fm befindet sich momentan noch in der Betaphase, weshalb sich Interessierte derzeit noch um eine eigene Station bewerben müssen.
Das habe ich nun hinter mir und präsentiere stolz meinen eigenen Sender! Ab sofort hier zu hören, jax.fm. Genremäßig geht’s in die Richtung Alternative, Indiependent, Pop. Viel Spaß beim Lauschen!
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In der vergangenen Woche gab es wieder mehr oder weniger Neues für mein CD Regal. Zum einen erschien Placebos neuer Longplayer Battle For The Sun, mehr dazu folgt aber in ein paar Tagen. Weiterhin fanden die Schottischen Glasvegas den Weg in meinen CD Player, ebenso Album Nummer drei der mir bis dato unbekannten Californier von Dredg. Wie spricht man das aus….Dredsch??? Bitte um Klärung via Kommentar, Danke!
“Gefunden” habe ich diese Band dank Peters Laut.fm-Sender Schallgrenzen. Dort läuft des öfteren der Song Ode To The Sun. Wer diesen, aus 2005 stammenden Titel noch nicht kennen sollte mein Tipp: Hören, sofort! Der Opener von Catching Without Arms war sozusagen der Auslöser für mein Begehr: Mehr davon! Also CD erstanden, schon auf der Heimfahrt im Auto angehört und schnell für gut befunden. Eingängige Melodien, eine unverkennbare Liebe zum Detail, ne tolle Stimme, leicht progressiv und die von mir so geliebten Noise-Gitarren, Ohr, watt willste mehr?? Catching Without Arms stammt aus 2005, aktuell ist ist Album Nummer 4 erschienen, The Parriah, The Parrot, The Delusion heißt es. Es besteht meinerseits jedenfalls erheblicher Nachholbedarf was diese Band angeht. CWA ist, soweit bin ich mir jetzt schon sicher, etwas längerfristiges und die anderen 3 Alben (exklusive einer Live CD) wollen schliesslich auch irgendwann verarbeitet werden.
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Ich liebe das Internet! So bekommt der nicht abgeneigte Musikkonsument des öfteren nette Gifts oder weitere Annehmlichkeiten diverser Künstler präsentiert. Wer hätte das in den 80er Jahren jemals gedacht?
In diesem Falle gibt’s für registrierte Mitglieder der offiziellen Placebo Homepage am kommenden Wochenende einen Satz “heiße Ohren”! Vom 29.-31. Mai wird das neue Album Battle For The Sun bereits vor dem offiziellen Release am 9.Juni zu hören sein. Bei Interesse sollte man sich also, falls noch nicht geschehen, schleunigst anmelden, um dann am Donnerstag auch eine E-mail inklusive Code für den Memberbereich auf Placeboworld zu erhalten. Bereits am 29. Mai erscheint übrigens die erste Single For What’s It Worth. Über Brians neuen Look lässt sich streiten, über den Song weniger. Simpel gestrickt, aber wieder diese dicken Metallica-Gitarrenakkorde und Mr. Molkos unverwechselbarer Gesang. Kurz, knackig, gut!
Zur Pre-Listening-News auf Placeboworld
Placebo - For What’s It Worth
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